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Aktuelles

Natürlich steht Deine Führerscheinausbildung für uns immer an erster Stelle. Doch auch darüber hinaus hält unsere Fahrschule für Dich eine Vielzahl zusätzlicher attraktiver Angebote bereit. An dieser Stelle findest Du aktuelle Informationen und Impressionen zu Veranstaltungen, News und interessante Artikel rund ums Fahren!

So sehen Sieger aus: In unserer Rubrik Bestanden gratulieren wir unseren Fahrschülern zur erfolgreichen Führerscheinprüfung. Gerne helfen wir auch Dir dabei, Dich schon bald in die Reihe der lachenden Gewinner einzureihen! Wir beraten Dich jederzeit gerne in allen Fragen rund um die Ausbildung.

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Prüfungsfahrzeuge: Übergangsfristen enden im Januar Teil II

Prüfungsfahrzeuge: Übergangsfristen enden im Januar Teil II

Manche Dinge ändern sich fast unbemerkt, manche Änderungen lassen soviel Zeit zur Umstellung, dass sie schon wieder komplett in Vergessenheit geraten und überhaupt nicht mehr umgesetzt werden. Daher weist der Niedersächsische Fahrlehrerverband (siehe unten) derzeit noch einmal besonders auf die Änderungen hin, die zwar schon seit Inkrafttreten der sogenannten 3. Führerscheinrichtlinie 2013 gelten – aber nach mehrjähriger Übergangsregelung möglicherweise aus dem Bewusstsein geraten sein könnten. Neben der Fahrerlaubnisklasse BE sind auch Zweiradklassen betroffen. Wer bis zur kommenden Saison umsteigen will, könnte die Gelegenheit gleich dazu nutzen, die Ausbildung zumindest teilweise auf Elektro-Fahrzeuge umzustellen. Gerade im Zweirad-Bereich stehen inzwischen neben benzinbetriebenen Maschinen inzwischen auch Elektro-Antriebe zur Verfügung. Für Klasse A1 gilt: Für Klasse A2 gilt: Außerdem gilt auch für Ausbildungs- und Prüfungsfahrzeuge der Klasse A eine Übergangsfrist. Da diese aber noch bis zum Januar 2018 läuft, weisen wir später noch einmal gesondert darauf hin. Unterdessen berichtet der Niedersächsische Fahrlehrerverband, dass „die Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände das Bundesverkehrsministerium zu einer Initiative in Europa veranlasst hat, die Hubraumvorgaben ganz aus den Leistungsbeschreibungen der Krafträder zu streichen. Sobald dazu eine abschließende Entscheidung gefallen ist, werden wir Sie darüber informieren“, so der Fahrlehrerverband Niedersachsen. Euer Andrea's Fahrschulteam News verpasst? Newsletter abonieren! Quelle: DIH

10.12.2016 mehr
Prüfungsfahrzeuge: Übergangsfristen enden im Januar

Prüfungsfahrzeuge: Übergangsfristen enden im Januar

„Der Mensch ist ein Gewohnheitstier“, weiß der Volksmund – und laut Wikipedia hat die Verhaltensforschung bereits früh herausgefunden, dass ein Abweichen von Gewohnheiten mit inneren Spannungen verbunden ist, kurz: wir geben gewohnte Verhaltensweisen ungern auf, weil uns das routinemäßige Verhalten einen Vorteil verschafft bzw. das Leben erleichtert. Manchmal zwingen aber die äußeren Umstände zu so einer ungewollten Umstellung. Nach vier Jahren Übergangsregelung ist es nun plötzlich soweit: Nicht nur Weihnachten, nein, auch der 19. Januar 2017 steht vor der Tür. Und das bedeutet, dass die Zeiten, in denen mit „altvertrauten“ Fahrzeugkombinationen oder Zweirädern ausgebildet und geprüft werden durfte, vorbei sind. Darauf weist z. B. der Fahrlehrerverband Niedersachsen hin. Geändert wurden die Vorschriften bereits im Zuge der Neuordnung der Fahrerlaubnisklassen zum 19. Januar 2013 mit der Einführung der Klasse A 2 und der „Sonder-Klasse“ B 96 – in Abgrenzung zur Klasse BE. Seither ist in der Prüfungsrichtlinie eine Übergangsvorschrift für bestimmte Prüfungsfahrzeuge festgehalten, die „bis zum Ablauf des 18. Januar 2017“ Gültigkeit behalten sollte. Und noch einmal Vorsicht: Ab 19. Januar 2017 dürfen nicht mehr alle alten bisherigen BE-Züge zur B 96-Ausbildung eingesetzt werden, denn in diesem Fall ist darauf zu achten, dass die zulässige Gesamtmasse der Kombination mehr als 3,5 t beträgt! Alle Neuerungen zu den Klassen A1 und A2 erfahrt Ihr am Samstag! News verpasst? Newsletter abonieren! Euer Andrea's Fahrschulteam Quelle: DIH

08.12.2016 mehr
Winterdienst

Winterdienst

Sobald der erste Schnee fällt und die Wege glatt werden, sind Räum- und Streufahrzeuge unterwegs und viele Menschen sind wieder damit beschäftigt, den Schnee vor dem Haus zu räumen und bei Glatteis zu streuen. Verlassen Sie sich bitte nicht darauf, dass im Winter alle Straßen geräumt oder gestreut sind. Dem Grundsatz nach müssen Sie als Verkehrsteilnehmer die Verkehrsflächen so hinnehmen, wie Sie sie vorfinden. Entsprechend den Straßenverhältnissen haben Sie Ihr Fahrverhalten anzupassen! Muss außerhalb geschlossener Ortslagen geräumt und gestreut werden? Im Bereich außerhalb geschlossener Ortslagen besteht für den Straßenbaulastträger oder den Verkehrssicherungspflichtigen eine Räum- und Streupflicht nur bei besonders gefährlichen Fahrbahnstellen. Vom Verkehrsteilnehmer kann erwartet werden, dass er sich auf die winterlichen Straßenverhältnisse bei Schnee- und Eisglätte einstellt. Er kann keinesfalls darauf vertrauen, dass alle Straßen stets geräumt und gestreut sind. Erst dann, wenn er trotz erhöhter Sorgfalt den gefährlichen Straßenzustand nicht oder nicht rechtzeitig erkennen kann, liegt eine besonders gefährliche Stelle vor, die eine Räum- und Streupflicht entstehen lässt. Auf Autobahnen besteht eine Streupflicht nur an durch Glatteis besonders gefährdeten Stellen. Im Bereich außerhalb geschlossener Ortslagen besteht für Gehwege und kombinierte Rad- und Gehwege regelmäßig keine und nur ganz ausnahmsweise eine Räum- und Streupflicht. Muss innerhalb geschlossener Ortslagen geräumt und gestreut werden? Der Gemeinde obliegt innerhalb der geschlossenen Ortslage eine Räum- und Streupflicht. Danach hat die Gemeinde bei Schnee- und Eisglätte an verkehrswichtigen und gefährlichen Stellen zu streuen. Gefährliche Stellen innerhalb der Ortschaften sind beispielsweise scharfe Kurven, auffallende Verengungen, Gefällstrecken, Straßenkreuzungen, Straßeneinmündungen, Straßen an Wasserläufen oder Abhänge. Zu den wichtigen Verkehrsflächen zählen auch die verkehrsreichen Durchgangstraßen sowie die viel befahrenen innerörtlichen Hauptverkehrsstraßen. Die Gemeinde muss bei Straßenglätte auch belebte Fußgängerwege streuen. Ebenfalls sind gekennzeichnete Fußgängerwege sowie notwendige Übergänge an Kreuzungen und einzelne Straßenstellen zu streuen. Radwege innerhalb geschlossener Ortslage müssen nur an gefährlichen und verkehrswichtigen Stellen geräumt und gestreut werden. Öffentliche Parkplätze müssen zwar nicht geräumt und gestreut werden, die Gemeinde muss aber dafür sorgen, dass die Gehwege von und zu den Fahrzeugen mit abstumpfenden Mitteln versehen sind. Bei privaten Kundenparkplätzen dürfen keine zu hohen Anforderungen an den Verkehrssicherungspflichtigen gestellt werden, auch wenn grundsätzlich eine stärkere Verpflichtung zur Erfüllung der Räum- und Streupflicht als auf öffentlichen Parkplätzen besteht. Der Kunde hat allerdings keinen Anspruch darauf, dass der Parkplatz vollständig von Eis und Schnee befreit wird. Es genügt, wenn einzelne Zugänge zu Gebäuden oder Parkflächen geräumt und gestreut sind. Lediglich die Anbringung eines Warnhinweises, dass hier nicht geräumt wird, befreit den Eigentümer außerdem nicht von seiner Pflicht zum Winterdienst. Euer Andrea's Fahrschulteam Quelle/Bild: ADAC

05.12.2016 mehr
Glühwein und Benzingespräche!

Glühwein und Benzingespräche!

Heute und Morgen sind wir bei Hein Gericke, Wanheimer Str. 223, 47053 Duisburg. Feiert mit uns die GROSSE WEIHNACHTSPARTY mit Glühwein und Bezingesprächen. Schätz mal, Schätzelein: Wie viele Ballons sind in unserem Fahrschulauto? Kommt einfach vorbei, Gewinnkarte ausfüllen und wer am nächsten dran ist, sahnt richtig ab! Wir freuen uns auf Euch! Euer Andrea's Fahrschulteam

02.12.2016 mehr
Fußgänger im Winter

Fußgänger im Winter

Gerade in der dunklen Jahreszeit und bei winterlichen Straßenverhältnissen treffen den Fußgänger erhöhte Sorgfaltspflichten. Was ist, wenn ein ganz dunkel gekleideter Fußgänger in einen Unfall verwickelt wird? Ist ein Fußgänger trotz schlechter Sichtverhältnisse sehr dunkel gekleidet, muss er besonders vorsichtig sein. Ist er dies nicht, kann ihm bei einem Unfall zum Beispiel mit einem PKW grobe Fahrlässigkeit vorgeworfen werden, so dass er keinen oder nicht den vollen Schaden von der Haftpflichtversicherung des PKW-Fahrers erhält. So wurde grobe Fahrlässigkeit angenommen, bei einem Fußgänger, der bei Dunkelheit in dunkler Kleidung ohne auf den Fließverkehr zu achten eine Fahrbahn überquerte. Ebenso grob fahrlässig ist es, bei Dunkelheit in dunkler Kleidung achtlos seinem Hund nachzulaufen. Fußgänger sollten daher darauf achten, auch bei Dunkelheit möglichst gut sichtbar zu sein. Wer haftet, wenn ein Fußgänger bei Glatteis ausrutscht? Rutscht der Fußgänger im öffentlichen Straßenbereich aus, kann er von der Kommune Schadenersatz verlangen, wenn diese ihren Räum- und Streupflichten nicht ausreichend nachgekommen ist. Wie oft kontrolliert werden muss, richtet sich nach der Örtlichkeit, je frequentierter der Bereich ist, desto häufiger muss kontrolliert werden. Euer Andrea's Fahrschulteam Quelle/Bild: ADAC

30.11.2016 mehr